Körpertherapie

Fußreflexzonentherapie

Die Fußreflexzonentherapie ist seit Jahrtausenden bekannt und wurde bereits in verschiedenen Kulturen erfolgreich praktiziert. Der ganze Mensch ist mit all seinen Organen, Muskeln und Nerven in den Füssen reflektorisch "abgebildet". Es ist daher möglich, über diese Fußreflexzonen Schwachstellen im Körper festzustellen und sie gezielt zu behandeln.

Durch die Fußreflexzonenmassage wird

  • die Durchblutung und damit der Stoffwechsel von Organen und Gewebsstrukturen erhöht,
  • das Muskel- und Nervensystem sowie die Wirbelsäule entspannt,
  • das Herz-Kreislaufsystem und die Lungen entlastet,
  • die Lymphe entstaut und der Lymphfluss angeregt,
  • die Vitalität und die Abwehrkräfte gesteigert,
  • die Entgiftung angeregt und der Abtransport von toxischen Belastungen gefördert und
  • die Aufnahme von Nährstoffen und Medikamenten verbessert.

Darüber hinaus werden generell Verkrampfungen und energetische Blockaden gelöst und die Selbstheilungskräfte des Körpers aktiviert.

Aufgrund dieser zahlreichen Vorteile ist die Fußreflexzonentherapie die Basis meiner Behandlungen.

Neuraltherapie

Die Neuraltherapie, die man landläufig auch als „Quaddeln“ bezeichnet, ist eine Regulations- und Umstimmungstherapie. Durch das injizieren eines Neuraltherapeutikums wird der natürliche Energiefluss des Körpers wieder hergestellt.

Störfelder wie z.B. Narben, chronische Entzündungsherde oder Verletzungen irritieren kontinuierlich das vegetative Nervensystem und setzen den Körper unter Dauerstress. Dabei können in einer völlig anderen Körperregion Beschwerden oder Funktionsstörungen auftreten.

In diesem Zusammenhang entstehen dann beispielsweise akute oder chronische Schmerzzustände, muskuläre Verspannungen, Kopfschmerzen bis hin zur Migräne, Ohrgeräusche, unspezifische Verdauungsstörungen, Menstruationsbeschwerden, entzündliche und chronische Gelenks- oder Wirbelsäulenerkrankungen.

Das von uns eingesetzte Lokalanästhetikum Prokain, das häufig auch als „königliches Medikament“ bezeichnet wird, hat viele positive Wirkungen:

  • Linderung von Schmerzen
  • Abbau von Entzündungen
  • Förderung der Durchblutung
  • Regulation des vegetativen Nervensystems
  • Anregung des Lymphflusses
  • Förderung der Entgiftungsprozesse
  • Aktivierung des Immunsystems
  • Anregung des Zellstoffwechsels
  • Abdichtung von Zellmembranen
  • Neutralisierung freier Radikale

Oft gelingt es innerhalb von drei bis fünf Sitzungen, die relevanten Störfelder aufzulösen und die damit verbundenen körperlichen Beschwerden zu beseitigen oder zumindest spürbar zu verbessern.

Elektromagnetischer Bluttest

Der Elektromagnetische Bluttest hat sich seit mehr als vierzig Jahren als effektives Diagnose-instrument bewährt. Es genügt bereits ein Blutstropfen, um dieses spezielle Testverfahren auf der Basis elektromagnetischer Schwingungen in einem spezialisierten Labor durchzuführen.

Mit dieser Methode ist es möglich, alle Gewebe, Drüsen und Organe des Körpers zu untersuchen.

Es können dabei bereits feinste funktionelle Störungen und Zellmembranschäden, die klinisch noch nicht nachweisbar sind, aber bereits Symptome und Befindlichkeitsstörungen hervorrufen, erkannt und gezielt behandelt werden. Damit ergänzt dieser Test die schulmedizinische Diagnostik und ist auch für Kinder und Jugendliche bestens geeignet.

Neben der körperlichen Untersuchung auf Erkrankungen und Funktionsstörungen werden auch toxische Belastungen wie zum Beispiel bakterielle oder virale Krankheitserreger und Pilze identifiziert.

Bei Bedarf kann der Test auf Allergene, die  Allergien und Unverträglichkeiten auslösen sowie auf Parasiten und Umweltbelastungen ausgeweitet werden, um dort den Grad der Belastung festzustellen.

Für die Therapie notwendigen Medikamente werden ebenfalls mit dem Bluttest bestimmt. Die individuelle Auswahl und Dosierung von pflanzlichen, homöopathischen und spagyrischen Mitteln sowie speziellen Enzymen entfalten ein hohes Heilpotenzial.

Die Ergebnisse des Tests werden ausführlich mit dem Patienten besprochen und sind auch mit einer Ernährungsempfehlung verbunden. Eine gezielte Ausleitung/ Entgiftung der belastenden Stoffe kann erheblich zum Heilungsprozess beitragen.

Infusionstherapie

Bei der Infusionstherapie werden verschiedene Vitamine, Mineralstoffe und homöopathische Präparate intravenös verabreicht.

Viele akute und chronische Erkrankungen sowie Schwächezustände, die auf einen Vitamin- oder Mineralstoffmangel zurückzuführen sind, können damit behandelt werden. Die Defizite können effektiv ausgeglichen werden und die Krankheitssymptome verschwinden.

Menschen, die besonders leistungsfähig sein müssen oder sich in besonderen Stress- bzw. belastenden Lebenssituationen befinden wie z.B. Manager, Sportler, Schüler und Studenten aber auch Raucher, haben einen erhöhten Bedarf an Vitaminen und Mineralstoffen. Hier können Infusionen Mangelerscheinungen vorbeugen und das Immunsystem stärken.

Bei Krebserkrankungen können hochdosierte Vitamin-C-Infusionen begleitend zur Chemo- oder Strahlentherapie Nebenwirkungen maßgeblich lindern. Dies wurde bereits in verschiedenen Studien untersucht und bestätigt.

Sinnvolle Einsatzgebiete für eine Infusionstherapie:

  • Abwehrschwäche und erhöhte Infektanfälligkeit
  • Akute und chronische Infekte (z.B. grippaler Infekt, chronische Sinusitis)
  • Akute und chronische Schmerzen
  • Allergien (z.B. Heuschnupfen und Neurodermitis)
  • Aufnahmestörungen im Darm
  • Begleitend bei Krebstherapien
  • Chronisch entzündliche Erkrankungen (z.B. Arthritis)
  • Depressive Verstimmungen
  • Durchblutungsstörungen (z.B. Ateriosklerose)
  • Erschöpfungssyndrome (z.B. Burn-out, chronische Müdigkeit, Vitalitätsverlust)
  • Nach Operationen
  • Oxidativer Stress bei Rauchern
  • Reduzierte Leistungsfähigkeit und verminderte Stresstoleranz
Ausleitungstherapie / Entgiftung

Grundlage der Ausleitungs- bzw. Entgiftungstherapie ist der Elektromagnetische Bluttest, der individuelle Belastungen mit Toxinen und Fremdstoffen, wie z.B. Allergenen, Viren, Bakterien, Pilzen, Parasiten, Umweltgiften und Schwermetallen feststellt.

Diese für den Menschen schädlichen Stoffe können mittels homöopathischer Nosoden und Eigenblut, einer so genannten Schwingungstherapie, ausgeleitet werden.

Mit der Ausleitung dieser Stoffe wird im Körper ein physiologisches Milieu geschaffen, das die Regeneration und Heilung der Funktions- und Organstörungen erleichtert, beschleunigt und zum Teil erst ermöglicht.

Begleitet wird der Entgiftungsprozess durch die Fußreflexzonentherapie, die den Ausleitungsprozess durch Anregung des Stoffwechsels unterstützt.

Gezielt eingesetzte pflanzliche, homöopathische und spagyrische Arzneimittel sowie spezielle Enzyme optimieren das Behandlungsergebnis, indem sie die wichtigsten Entgiftungsorgane des Körpers (Leber, Nieren, Lymphe, Darm und Haut) stärken und den Abtransport der Stoffe beschleunigen.

Phytotherapie/ Homöopathie/ Spagyrik

Zur Behandlung von funktionellen Erkrankungen oder Störungen einzelner Organe beziehungsweise Organsysteme kommen bei uns Phytotherapeutika, Homöopathika, Spagyrische Arzneimittel sowie Enzympräparate zum Einsatz.

Im Rahmen der Phytotherapie wird mit Zubereitungen aus Heilpflanzen behandelt. Zu den Präparaten gehören nicht nur Tees, Bäder, Umschläge, Inhalationen und Wickel, sondern auch Kapseln, Tabletten, Tropfen und Zäpfchen aus Pflanzenextrakten. Die Pflanzenheilkunde zeichnet sich dadurch aus, dass sie relativ gut verträglich und nebenwirkungsarm ist. Pflanzen und Pflanzenextrakte werden zur Heilung, Kräftigung und Erhaltung der Gesundheit verwendet.

Die Homöopathie ist ein regulatives Therapieverfahren, bei der die verwendeten Substanzen verdünnt und verschüttelt, d.h. potenziert zur Anwendung kommen, um eine heilende Wirkung zu entfalten. Der Leitsatz lautet: “Ähnliches mit Ähnlichem heilen”. Heute umfasst die Homöopathie über 2000 verschiedene pflanzliche, tierische und mineralische Substanzen sowie Nosoden (homöopathische Arzneimittel, die aus erkrankten Geweben oder Körpersekreten aufbereitet werden). Sie können als Einzel- oder Komplexmittel verabreicht werden.

Für Paracelsus (1493-1541) ist die Spagyrik der Teil der Alchemie, welcher der Heilkunst gewidmet ist. Das Grundprinzip der Alchemie bedeutet „trennen und wieder zusammenfügen“. Die Spagyrik zerlegt diesem Prinzip folgend eine pflanzliche, mineralische oder heutzutage auch körpereigene Ausgangssubstanz in ihre „wertvollen“ bzw. „nutzlosen“ Bestandteile und fügt die therapeutisch nutzbaren Anteile dann neu zusammen.

Die Enzymtherapie zeigt bei unterschiedlichsten Krankheiten eine beeindruckende Wirkung. Zu erklären ist dies damit, dass bei den meisten Erkrankungen auch ein Enzymmangel oder eine fehlende Enzymaktivität zugrunde liegt. Enzyme wirken regulierend auf alle Bereiche des Körpers ein und befähigen ihn, seine Homöostase, also sein gesundes Gleichgewicht, zu erhalten und sich selbst zu heilen.